Skip to main content

Südlich der Sächsischen Landeshauptstadt Dresden liegt unsere Schäferei im schönen Osterzgebirge . Als Nebenerwerb 1992 gegründet,  1998 zum Haupterwerb ausgebaut und auf ökologische Wirtschaftsweise umgestellt, sind wir  seit 2001 anerkannter Öko-Betrieb (DE-ÖKO-021).

Schon fast 50 Jahren arbeitet Bernhard Drutschmann  mit Schafen. Betriebsleiterin Karin Drutschmann, diplomierte Agraringenieurin leitet das kleine Unternehmen und Tochter Manja, ebenfalls gelernte Schäferin und Technikerin für Landbau kümmert sich um die Vermarktung im Hofladen und auf Märkten. Inzwischen helfen auch schon die Enkel Julius und Klara-Marie tatkräftig mit.

Unseren Betriebssitz mit Hofladen und Kreativbereich in der Spinnstube finden sie im Ortsteil Reichstädt der Stadt Dippoldiswalde - die Schafställe im Ortsteil Berreuth.

Wir bewirtschaften im kleinen Familienbetrieb zahlreiche Bergwiesen und Täler auf insgesamt 53 ha in 6 verschiedenen Gemarkungen der Region. 

Neben  Merinolandschafen und Suffolks züchten wir auch  die vom Aussterben bedrohten Skudden, die kleinste deutsche Schafrasse.

Uns liegen artgerechte Haltung und Wohlbefinden aller Tiere besonders am Herzen. So mästen wir unsere Lämmer nicht im Stall, sondern lassen sie glücklich auf den artenreichen Wiesen gedeihen.

Als Direktvermarkter verkaufen wir sämtliche in unserer Schäferei erzeugten Produkte selbst.

Hinweis zur Förderung

Mit der Umsetzung des Vorhabens "GL.2 Biotoppflegemahd mit Erschwernis" konnte einBeitrag zum Erhalt und zur Entwicklung von gefährdeten, wertvollen Grünland und Biotoptypen sowie Habitaten spezifischer, schutzbedürftiger Arten auf den geförderten Flächen geleistet werden.

Mit der Umsetzung des Vorhabens "GL.4 Naturschutzgerechte Hütehaltung und Beweidung"konnte ein Beitrag zur Erhaltung, Wiederherstellung und Entwicklung von Weidelandgebieten mit hohem Naturschutzwert geleistet werden. Durch den Erhalt und die Entwicklung artenreicher Magerrasenbiotope, Heiden und sonstiger Offenlandhabitate wurde zur Sicherung der Biologischen Vielfalt beigetragen und an der Wahrung der Kulturlandschaft mitgewirkt.

Mit der Umsetzung des Vorhabens "GL.5 spezielle artenschutzgerechte Grünlandnutzung" konnte durch eine an die individuellen Ansprüche der Arten angepasste Bewirtschaftungsweise ein Beitrag zum Erhalt von spezifischen, s

chutzbedürftigen Arten geleistet werden. Weiterhinwurde zur Sicherung der Biologischen Vielfalt beigetragen.


Mit der Umsetzung des Vorhabens"Ökologischer/biologischer Landbau" konnte auf den geförderten landwirtschaftlichen Flächen durch eine stärkere Nutzung der Naturfunktionenwährend der Bewirtschaftung eine stoffliche Belastung des Bodenwassers sowie dieBodenerosion vermindert und die Vielfalt des Tier- und Pflanzenlebens gefördert werden.

Generell trägt der ökologische/biologische Landbau durch seine schützende und verbessernde Wirkung zum aktiven Umweltschutz bei.

Mit der Umsetzung des Vorhabens "Zahlungen für aus naturbedingten oder anderenspezifischen Gründen benachteiligteGebiete" konnte ein Beitrag zur dauerhaften Bewirtschaftung benachteiligter landwirtschaftlicher Flächen und somit zum Erhalt der sächsischen Kulturlandschaft geleistet werden. Somit konnte zur weiteren Stabilisierung der Landwirtschaftsbetriebe in den betroffenen Regionen beigetragen werden und Arbeitsplätze inder Landwirtschaft sowie im vor- und nachgelagerten Bereich gesichert werden.